URCD Rennsport
Der Rennsport hat im Ulmer Ruderclub eine lange und erfolgreiche Geschichte
Rennsport Aktuell
- Internationale Regatta Essen 2013 - Ulmer mit zwei Siegen
- Deutsche Kleinbootmeisterschaften 2013 - Ulmer holen zwei Titel
- Langstrecke Leipzig - Ulmer starten vielversprechend in die Saison 2013
- Kinder Bundeswettbewerb Wolfsburg 28.6. – 1.7. 2012:
- Vier Medaillen für die Ulmer bei der DJM 2012 in Essen
- Ulmer Talentschmiede
- Landesmeisterschaft - Ulmer holen fünf Titel
- Regatta Heidelberg 21.5. – 22.5.2012
- Regatta Bamberg 2012
- Regatta Hamburg 2.6. – 3.6.2012
- Donau-Cup 2012: Belohnung für harte Rennen
- Hartes Training und doch ein Genuss - Ruderer Lukas Winkelmann über seinen Sport
- Reingeschmeckt - und dabei geblieben
- "Das Scheitern war wichtig" - Olympia-Ruderin Kerstin Hartmann im Porträt
- Kurzinfo: Ex-Ulmer Christian Viedt trainiert den Frauen-Zweier
- Finale beim 3. World-Cup 2012 München - Bronze für Lena, vierter Platz für Kerstin
- 3. World-Cup 2012 München - Zweier-ohne mit Kerstin im Finale, Urs muss mit Verletzung passen
- 3. World-Cup 2012 in München - Vorläufe
- 2. Weltcup 2012 in Luzern - Max Reinelt holt Gold
- Kerstin Hartmann und Lena Müller holen London-Ticket
- 1. Welt-Cup 2012 in Belgrad
- Lena Müller nimmt letzte nationale Hürde
- Die Achter-Doku "Schlag auf Schlag" hat in der ARD begonnen
- Kleinboottest 2012 in Köln
- Boat Race 2012 - dem Oxford Bugmann geht es wieder besser
- Lena Müller wahrt Chance auf Start im Olympia-Rennen
- Jetzt gehts zur Olympia-Quali
- Langstrecke Breisach - Ulmer starten vielversprechend in die Saison 2012
- Team Deutschlandachter: Ende der Südeuropa-Trainingslager
- Belohnung für die Belohnung
| WM 2011: Deutschland-Achter liegt auf Titelkurs |
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| Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 1.9.2011 |
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Bled/Ulm. Der Deutschland-Achter steuert bei der WM in Bled zielstrebig auf den Titel zu. "Wir sind hierher gekommen, um zu gewinnen", sagt Max Reinelt. Neben Kristof Wilke ist er der einzige Baden-Württemberger im Boot. Die Geschichte ist bekannt. Vor zwei Jahren erlitt der Deutschland-Achter bei den Olympischen Spielen bösen Schiffbruch. Kristof Wilke war damals schon mit an Bord. Der Radolfzeller saß in der Mitte des Bootes, im "Maschinenraum", dort, wo Dampf gemacht wird, wo weniger die Technik als vielmehr die pure Kraft gefragt ist. In dieser Saison ist alles anders. Der 26-Jährige hat auf dem wichtigsten Platz des Flaggschiffs Platz genommen. Er ist der Schlagmann. "Ich sehe das relativ nüchtern. Ohne eine gute Truppe geht nichts. Ich bin auf die anderen angewiesen wie sie auf mich", sagt Wilke, der gar nicht mehr so recht weiß, wie das ist zu verlieren. Diesen Satz freilich würde er nie unterschreiben. Dafür ist die Erinnerung an den emotionalen Tiefschlag von Peking noch zu gegenwärtig. Seit er sich zum Weitermachen entschieden hat, hat Wilke nur ein Ziel vor Augen: "In London will ich in der Mitte des Siegertreppchens stehen." Den ersten Schritt hat er gestern mit seiner Crew getan, der Startplatz ist mit dem Halbfinal-Sieg sicher. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. September 2011 um 06:45 Uhr |

