URCD Rennsport
Der Rennsport hat im Ulmer Ruderclub eine lange und erfolgreiche Geschichte
Rennsport Aktuell
- 1. Welt-Cup 2012 in Belgrad
- Die Achter-Doku "Schlag auf Schlag" hat in der ARD begonnen
- Kleinboottest 2012 in Köln
- Boat Race 2012 - dem Oxford Bugmann geht es wieder besser
- Lena Müller wahrt Chance auf Start im Olympia-Rennen
- Jetzt gehts zur Olympia-Quali
- Langstrecke Breisach - Ulmer starten vielversprechend in die Saison 2012
- Team Deutschlandachter: Ende der Südeuropa-Trainingslager
- Das vierte Olympia-Eisen
- Belohnung für die Belohnung
- Prächtige Frühform
- Rudern ist eine ernste Sache
- Käufer hakt Bled ab und blickt nach London
- WM 2011: Urs Käufer im Finale mit Vierer ohne
- WM 2011: Lena Müller gewinnt Bronzemedaille im leichten Einer
- WM 2011: Der Mythos lebt
- WM 2011: Max Reinelt mit Deutschlandachter Weltmeister
- WM 2011: Deutschland-Achter liegt auf Titelkurs
- WM 2011: Erst der Rücken, jetzt der Virus: Aus für Zweier
- WM-Telegramm: Kerstin und Marlene sind ein Runde weiter und stehen im Halbfinale
- Wechselhaft im WM-Wellenbad
- WM 2011: London im Blick
- BaWü 2011: Doppelvierer und Leichtgewichts-Einer gewinnen Titel
- Weltcup 2011: Nächster Donnerschlag in Luzern
- BO8er Waldsee-Ulm fit für Münster
- DJM 2011: Pia Patzwaldt stark
- Neuer Versuch mit Männern
- Kraftvolle Schläge als Erfolgsrezept
- Reinelt ist zurück im Achter
- Freude im Schmuddelwetter
| WM 2011: Der Mythos lebt |
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| Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 2.9.2011 |
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Bled. Die Mission Titelverteidigung ist erfüllt. Der Deutschland-Achter hat in Bled seine beeindruckende Siegesserie fortgesetzt: Dritter WM-Titel und 30. Sieg in Folge, seit drei Jahren ist das Boot ungeschlagen. Der Deutschland-Achter ist souverän zum WM-Titel gerudert. In jeder Phase des Rennens hatte die Crew um den Radolfzeller Schlagmann Kristof Wilke das Geschehen voll im Griff. Vom Start weg lag der Bug des grünen Flaggschiffs an der Spitze. Im mittleren Teil kamen weitere Meter dazu und auf den letzten 500 Metern mussten die Deutschen nicht mal an ihre Grenzen gehen. Sie begnügten sich damit eine knappe Länge ins Ziel zu bringen. Silber ging an Großbritannien, Bronze holte Kanada. "Das ist total abgefahren. Wir hatten nach dem Start eine Viertellänge Vorsprung und die anderen haben sich gegenseitig bekriegt. Bei der Wallfahrtskirche war es eine halbe Länge und dann hieß es nur noch: Alle Lichter an und los", schildert Max Reinelt. Am Ende sei es nur darum gegangen, die Riemen festzuhalten, um sich bei dem heftigen Seitenwind keinen Krebs zu fangen, sprich einen technischen Fehler zu machen, der alle aus dem Takt bringt: "Der Vorsprung, den wir rausgefahren haben, war bei dem Wasser unaufholbar." |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. September 2011 um 09:06 Uhr |

