Ruderbundesliga
Fans begleiten BO8er nach Hannover Drucken
Geschrieben von: Beate Burkhardt   

Der Abstiegskampf beginnt. Für den Bodensee Oberschwaben Achter aus Waldsee - Ulm geht es am kommenden Wochenende darum den letzten Tabellenplatz abzugeben.

"Wir haben gute Erfahrungen aus dem letzten Jahr im Gepäck, damals erreichten wir unser bestes Saisonergebnis mit Platz sechs" so Schlagmann Stefan Domalski .


(Mitgereiste Fangemeinde aus dem RV Waldsee der letzten RBL-Saison)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. August 2011 um 14:42 Uhr
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BO8er Waldsee-Ulm verliert wichtige Punkte im Abstiegskampf Drucken
Geschrieben von: Tobias Knörgen   

 

Am vergangenen Samstag, beim zweiten Event der flyeralarm Ruderbundesliga in Münster, lief es alles andere als gut für das BO8er Team.

Beim ersten Rennen des Tages, dem Zeitlauf, zeigte sich die Mannschaft nicht von ihrer besten Seite. Schon kurz nach dem Start sah man eine deutlich zu angespannte Mannschaft, sodass das Team Waldsee-Ulm in diesem Rennen keine Bedrohung für ihre Gegner darstellte.

(v.l.nr.: Johannes Wiest, Sebastian Wenzel, Tobias Knörgen, Urs Humpenöder)

Jedoch lief es auch für andere Mannschaften nicht optimal, was sich an dem Zeitabstand zwischen den fünf letztplatzierten Booten, der lediglich eine Sekunde betrug, erkennen konnte. Nach diesem völlig verkrampften Lauf lag das Team also auf Rang 14.

Der technisch bessere Zwischenlauf baute den BO8er dann wieder auf.

Im Viertelfinale musste der BO8er dann aber eine herbe Enttäuschung wegstecken. Mit Rauxel, Hannover und Osnabrück schien es eine lösbare Aufgabe zu sein den zweiten Platz in diesem Lauf erreichen zu können, und damit die so dringend benötigten Punkte zu sammeln.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Juli 2011 um 14:48 Uhr
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Ruderbundesliga 2011 - Achter gewinnt weiter an Fahrt! Drucken
Geschrieben von: Tobias Knörgen   

Da das letzte Update über die Aktivitäten des Ruderbundesliga-Teams Ulm/Waldsee schon eine Weile her ist, und die letzten Bilder den Achter und seine Mannschaft im tiefsten Winter zeigen, wollen wir alle Interessierten auf den neuesten Stand der Dinge bringen.

Von den am Anfang der Saison gemessenen -10 Grad an Trainingswochen spricht niemand mehr, jetzt geht es vielmehr um die Frage: „Ziehe ich ein Kurzarm-Shirt unter den Einteiler oder doch lieber oben ohne?“

Hauptevent in den vergangenen Monaten war sicherlich das Trainingswochenende am 9./10. April in Bad Waldsee. Hier fielen Anrudern,  Bootstaufe, RBL-Teampräsentation und -einkleidung auf denselben Termin.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. April 2011 um 05:38 Uhr
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Spatzenachter trotz heißer Temperaturen im Aufwärtstrend Drucken
Geschrieben von: Caroline Dake   

Der dritte Renntag der 1. Ruder-Bundesliga der Damen hätte nicht besser für den Spatzenachter aus Ulm laufen können. Trotz höchster Temperaturen konnten die Damen des Ulmer Ruderclub Donau ihr bestes Saisonergebnis auf dem Elfrather See bei Krefeld mit einem zehnten Platz erreichen. Zwar bildet der Ulmer Achter immer noch das Schlusslicht der Ruder-Bundesliga, aber dieses Wochenende hat Mut gemacht und sowohl Mannschaft als auch Trainer Erche blicken zuversichtlich auf die kommenden Renntage. Das Ziel heisst weiterhin – weg vom letzten Tabellenplatz – und dem ist der Spatzenachter dieses Wochenende deutlich näher gekommen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. August 2010 um 12:38 Uhr
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Spatzenachter auf Kurs Drucken
Geschrieben von: SÜDWEST Presse Ulm vom 25.6.2010   

Der Ulmer Ruderclub Donau ist der erfolgreichste Verein der Stadt. Aber einen Frauen-Achter hat es ewig nicht mehr gegeben. Seit Ende Mai ist das anders: Der Spatzenachter startet in der Bundesliga.

Marcus Maier war der Auslöser. Der Trainer des Ulmer Ruderclubs Donau (URCD) brachte den Stein ins Rollen, Caro Dake nahm ihn auf und brachte eine schlagkräftige Besatzung zusammen - zumindest soll sie das demnächst werden. Denn zurzeit ziert der Spatzenachter noch den letzten Tabellenplatz in der Frauen-Bundesliga.

"Das ist auch kein Wunder. Schließlich war das alles sehr kurzfristig", sagt Caro Dake, die unter ihrem Mädchennamen Leibinger einst für Furore sorgte - in Deutschland und in den USA. Gleiches gilt für Nina Hengartner. Auch sie war als Studentin in der Welt unterwegs, machte im schwedischen Upsalla ihren Master. Jetzt ist sie wieder an der Donau und zurück im Boot.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Juni 2010 um 09:17 Uhr
 
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