Ruderbundesliga Aktuell
- Fans begleiten BO8er nach Hannover
- BO8er Waldsee-Ulm verliert wichtige Punkte im Abstiegskampf
- Ruderbundesliga 2011 - Achter gewinnt weiter an Fahrt!
- Spatzenachter trotz heißer Temperaturen im Aufwärtstrend
- Spatzenachter auf Kurs
- Spatzenachter aus Ulm verkürzt den Abstand zur Spitze
- Der Donauachter ist startklar für die nächste Runde
- Aus der Tiefe des Südens – der Donau-Achter greift an!
| Spatzenachter aus Ulm verkürzt den Abstand zur Spitze |
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| Geschrieben von: Caroline Dake |
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Obwohl der Spatzenachter immer noch den letzten Tabellenplatz der 1. Ruderbundesliga der Damen schmückt, haben die Damen um Trainer Ilja Erche den Abstand zum Tabellenführer aus Hamburg deutlich verkürzt. Und nicht nur das, auch ein Schlachtruf und passender Teamname dazu wurde gefunden. Und so bringt der Spatzenachter sich mit “Ulmer Spatza Wasserratza – heu, heu, heu” in die richtige Rennstimmung. Am zweiten Renntag der Ruderbundesliga in Castrop-Rauxel am Samstag lief alles besser für die Damenmannschaft aus dem Süden, auch wenn sich das im Ergebnis noch nicht widerspiegelt. Im Zeitlauf konnte die Mannschaft um Schlagfrau Nina Hengartner den 10. Platz belegen und im Achtelfinale musste man sich dem späteren bronzenen Wannsee-Express nur um eine viertel Länge geschlagen geben. Motiviert und angriffslustig ging der Spatzenachter dann in das Viertelfinale gegen den Hansa-Sprinter aus Hamburg. Die Mädels lieferten ihr bestes Rennen in der noch jungen Bundesligasaison ab und unterlagen dem Boot aus Hamburg nur hauchdünn. Im Finale gegen die Unimannschaft der Universität Marburg waren dann alle Kräfte aufgebraucht und der Spatzenachter muss sich dieses Mal noch mit dem letzten Tabellenplatz begnügen. Aber die Mannschaft um Trainer Erche sieht dem nächsten Renntag positiv entgegen und wollen noch nicht aufgeben. Ilja Erche, der neugewonnene Trainer, ist zufrieden mit der Mannschaft und weiss um das große Potenzial, das in ihr steckt. “Wir haben den Abstand zur Tabellenspitze und den anderen schnellen Teams deutlich verkürzt, und das obwohl wir noch nicht viele Trainingseinheiten mit dem ganzen Kader absolvieren konnten. Die Mannschaft hat grosses Potenzial und viel Luft nach oben, wenn wir es in den nächsten drei Wochen schaffen viele Wasserkilometer zu absolvieren”, so Trainer Ilja Erche. Das ist nicht immer einfach, da viele Kadermitglieder in allen Teilen Deutschlands studieren und arbeiten. “Es ist ein sehr grosser Zeit-und Kostenaufwand für die Ruderinnenen jedes Wochenende nach Ulm zum Training zu kommen”, weiss Schlagfrau Nina Hengartner. Da der Spatzenachter noch keine Sponsoren gefunden hat, müssen alle Fahrten zum Training nach Ulm und zu den Renntagen aus eigener Tasche finanziert werden. Aber die Mädels wollen sich noch nicht geschlagen geben und wissen, dass sie schon beim nächsten Renntag in Krefeld wieder angreifen wollen. “Die Stimmung in der Mannschaft ist gut und ich freue mich auf die Arbeit, die vor uns liegt. Das Ziel heisst – weg vom letzten Tabellenplatz – und das ist auf jeden Fall machbar”, sagt Hengartner.Bei Interesse die Damen in ihrer ersten Ruderbundesligasaison zu unterstützen nehmen Sie bitte Kontakt mit Caroline Dake auf - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. August 2010 um 15:37 Uhr |

