Rudern Aktuell
- Eglisau – keiner zwingt Euch! Oder?
- Es grünt so grün
- Es war noch nie so schön – Bocksbeutelregatta 2011
- Wind oder kein Wind - Roseninsel-Achter 2011
- Das Blaue Band vom Wörthersee 2011
- Yellow Submarine
- London 2012 – Wir kommen!
- Das Märchen von der gefährlichen Brücke
- Die Reichsgräfin und die Tümpelkröte – Elbepokal 2010 in Dresden
- Die Fahrkarte bitte - Bocksbeutelregatta 2010
- Dickschiffhelden - Rheinmarathon 2010
- Die Alpen, der Achter und der Pokal
- Lianesen, Normannen und Piraten - Das Blaue Band vom Wörthersee 2010
- Was? Doping und andere Hilfsmittel für Ruderer
- Inn-River-Race 2010 – URCD am Start mit Achter und Doppelvierer
- Stauabsenkung: Kiesbänke unterhalb der Eisenbahnbrücke
- ZUL007 - Lizenz zum Rudern
- Kaltes Wasser - Wie du deine Überlebenschance vergrößerst
- Blaues Wunder als Saisonabschluss
- We are against you – Bocksbeutelregatta auf dem Main in Würzburg
- Der Alpen-Achter-Pokal. Ein alpenländisches Epos in 3 Akten
- Einer mit drei Steuerleuten - Rudern im Kinderzimmer
- Wer schmückt sich denn hier mit fremden Federn??
- "Die Wand ist duach" – Das Blaue Band vom Wörthersee
- Bilder vom Nabada 2009
- Bei Wind und Wetter auf der Donau - Portrait
- Gardalonga - die kleine Schwester der Vogalonga
- Zwei Abiturientinnen geben auf der Donau den Ton an
- Glücksgefühl in Passau beim Inn-River-Race
| Stauabsenkung: Kiesbänke unterhalb der Eisenbahnbrücke |
|
| Geschrieben von: Jörg Haußer |
|
Alle Ruderer sollten die neue Kiesbank auf Neu-Ulmer Seite der Donau beachten, die sich beim Edwin-Scharff-Haus und beim Neu-Ulmer Krankenhaus gebildet hat. Es schaut zwar nur die Spitze der Kiesbank aus dem Wasser, aber der Wasserstand ist auf der gesamten Neu-Ulmer Seite unterhalb der Eisenbahnbrücke sehr niedrig. Wer also auf Ulmer Seite zum Kraftwerk Böfinger Halde fährt, sollte sich bitte ständig umschauen und auf Boote achten, die vom KWBH heraufkommen. Direkt vor der Blaumündung an der Eisenbahnbrücke ist noch eine Kiesbank entstanden, die zwar nicht so groß ist wie die Neu-Ulmer Kiesbank, aber genauso die benötigte Handbreit Wasser unter dem Kiel verhindert und daher zwangsläufig zu Bootsschäden führt. Wer die Wasseroberfläche beobachtet, sieht die ganz kleinen Wellen flimmern, wie sie nur bei ganz niedrigem Wasserstand über Kiesbänken zu sehen sind. Diesen Bereich bitte unbedingt meiden. Am Samstag, den 10.4.2010 wurde der Wasserstand der Donau noch deutlicher abgesenkt, so dass jetzt auch direkt in der Stadt ein heller Streifen am Ufer zu sehen ist, der sonst von der Donau überspült wird. Die Baustelle unter der Gänstorbrücke macht jetzt sichtbare Fortschritte.
Das war der Plan: Das Landratsamt Neu-Ulm hatte genehmigt, dass ab Sonntag, den 21. März um 7 Uhr der Wasserstand der Donau oberhalb des Kraftwerks Böfinger Halde in Ulm um 50 cm abgesenkt wird. Der niedrigere Wasserstand soll 24 Stunden später erreicht sein. Die Dauer der Absenkung soll auf 6 Wochen beschränkt bleiben d.h. am Sonntag, den 2. Mai 2010 wird der Wasserspiegel wieder um 50 cm angehoben. Hintergrund sind die Umbauarbeiten am Donauuferweg auf Ulmer Seite bis zum Congress Centrum. Weil die Stadtwerke Ulm die Stauhaltung am Kraftwerk Böfinger Halde erhöhen wollen, muss der Uferbereich in Ulm angepasst werden d.h. der Weg wird bis Ende Juli 2010 um bis zu 30 cm höher gelegt. Weil das unter der Herd- und der Gänstorbrücke nicht geht, greift man dort zum Gegenmittel, dort wird der Uferweg noch tiefer gelegt, damit zum Beispiel Rettungswagen ohne Probleme unter den Brücken durchfahren können. Damit die tiefer gelegten Stellen unter den Brücken nicht ständig unter Wasser stehen, soll dort sozusagen eine permanente Staumauer entstehen - 75 cm hoch und 35 cm breit. Der Bau dieser Staumauern soll in den kommenden 6 Wochen durchgeführt werden.
Die Herdbrücke mit der Eisenbahnbrücke dahinter Dazu die SÜDWEST PRESSE Ulm vom 12.4.2010 Mitteilung der Stadt Ulm Mitteilung der SWU |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 11:52 Uhr |

