Kunst am Bau Drucken
Geschrieben von: Jörg Haußer   


Naturkatastrophe, Unglück, Heimsuchung, Unheil, Zwangslage?

Ein Architekt muss sich auf vielen Gebieten auskennen.

Dazu sagt Wikipedia: "Das Berufsbild der Architekten ist nicht eindeutig definier- und abgrenzbar, länderweise verschieden und ständig in Bewegung. Die Spannweite der Tätigkeitsbereiche reicht von der „Baukunst“, die sich dem Entwurf und der Architekturtheorie widmet, über Ingenieurtätigkeiten und das technische Entwerfen von Gebäuden bis hin zur Bauleitung, bei der Bauplanung und -ausführung koordiniert werden und deren Augenmerk vor allem auf Terminen, Qualität und Baukosten liegt."

Gefühlt ist ein Architekt in erster Linie aber ein Künstler, der seine Ideen in Stein verwirklichen will. Er braucht nur einen Bauherren, der dafür bezahlt. Bauen ist also Kunst, zu sehen auch am Neubau des Ruderleistungszentrums des URCD. Da seufzt der Künstler, wenn die Bauherren mit Blick auf ihren Geldbeutel ihm einen Teil seiner künstlerischen Ideen wieder wegnehmen wollen. Das würde dann gipfeln in der Drohung des Künstlers, dass das neue Gebäude dann nicht mehr "sein Kind" wäre.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. August 2010 um 12:39 Uhr
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