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Internationale Regatta Essen 2013 - Ulmer mit zwei Siegen |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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Lena Müller und Kerstin Hartmann sorgten bei der internationalen Regatta in Essen für zwei Ulmer Siege. Mit weiteren vorderen Platzierungen zeigten sich die Ruderer aus dem U-23-Bereich gut aufgelegt.

Für Lena Müller, Olympia-Sechste im leichten Doppelzweier, scheinen die Weichen in die neue Saison gestellt zu sein. Mit ihrer letztjährigen Partnerin Anja Noske (Saarbrücken) bot sie auf dem welligen Baldeneysee eine überzeugende Leistung. Das Duo führte vom ersten Schlag weg und deklassierte den Rest des Feldes, darunter die Nationalteams aus Polen und der Schweiz, mit mehreren Längen.
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Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 2.5.2013
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Ulmer Ruderclub Donau tauft zwei neue Boote beim offiziellen Anrudern für Saison
 Gruppenbild mit Vorsitzendem Andreas Huber (rechts) und dem neuen Mann aus Holz. Im Vordergrund der neue Zweier "MaLeLonUrKeDon". Foto: Sophie Krauss
Jetzt hat der Ulmer Ruderclub Donau sogar Kunst am Bau. Im Mittelpunkt des traditionellen Anruderns standen jedoch die Athleten und ihr Sportgerät.
Der Ulmer Ruderclub Donau (URCD) hat jede Menge Erfolge vorzuweisen. 101 Siege waren es im Vorjahr, inklusive des Olympiasiegs von Max Reinelt. Reinelt trainiert derzeit in Dortmund. Kerstin Hartmann und Lena Müller, beide schon mit deutschen Meistertiteln in der neuen Saison dekoriert, waren beim offiziellen Anrudern dabei und standen mittendrin im Team um die Trainer Marcus Maier und Patrick Ganghof.
Auf Lena Müller wartete eine besondere Aufgabe: Sie durfte ihren neuen Einer auf den Namen "la facilité" taufen. Die Duisburgerin hielt ihre Rede auf Schwäbisch, ehe sie mit Pia Patzwald zur Taufe schritt. Es war ihr Dank dafür, dass die Freundin ihr vor den Spielen in London "immer wieder in den Arsch getreten" habe.
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Deutsche Kleinbootmeisterschaften 2013 - Ulmer holen zwei Titel |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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Je eine Meisterschaft im Zweier-ohne für Kerstin Hartmann und im leichten Einer für Lena Müller, dazu der vierte Platz im Zweier-ohne von Max Reinelt. Die Ulmer Olympiateilnehmer ließen es bei der deutschen Kleinbootmeisterschaft auf der Wedau-Regattabahn in Duisburg ordentlich krachen. Alles deutet darauf hin, dass das Ulmer Trio nahtlos an Vorjahreserfolge anknüpfen kann.

Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig (Krefeld) gingen im Zweier-ohne als Favoritinnen ins Rennen und wurden dieser Rolle voll gerecht. Es war schon beeindruckend wie die Sechsten von London die Konkurrenz stehen ließen. Seit fünf Jahren ist innerhalb des Deutschen Ruderverbandes kein Boot in der Lage an die Renngemeinschaft Ulm/Krefeld heranzureichen. Hartmann und Sinnig setzten sich auf den ersten 500m routiniert vors Feld und konnten auf den restlichen 1500m im Schongang rudern. "Im Vorlauf und im Halbfinale passte die Abstimmung noch nicht so gut. Heute war’s perfekt", kommentierte die Ulmerin ihre vierte Meisterschaft im Kleinboot.
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Langstrecke Leipzig - Ulmer starten vielversprechend in die Saison 2013 |
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Geschrieben von: Hansjörg Käufer
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 Auch 2013 eine unschlagbare Macht: Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig in Leipzig Foto: Hansjörg Käufer
Ein Sieg, drei dritte Plätze – die Ulmer Rennruderer zeigten sich beim Saisonauftakt bei der 6km-Langstrecke auf dem Elster-Saale-Kanal bei Leipzig bestens aufgelegt, der Kurs in Richtung WM in Südkorea Ende August stimmt.
Im Blickpunkt standen natürlich Ulms Olympiaruderer, die inzwischen als Terzett unterwegs sind. Olympiasieger Max Reinelt, Kerstin Hartmann und Lena Müller möchten dieses Jahr erneut ein WM-Ticket lösen. Urs Käufer nimmt 2013 eine Wettkampfpause.
Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig (Krefeld) sind auch in ihrem fünften gemeinsamen Jahr eine unschlagbare Macht. 23:21 min. benötigten die Olympiasechsten und lagen damit acht Sekunden vor Julia Lepke (Rostock) und Kathrin Marchand (Leverkusen). Der Rest des Feldes, angeführt von dem Rostocker Duo Nadja Drygalla/Ulrike Sennewald (21:46), folgte mit deutlichem Abstand.
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Maximilian Reinelt: "Wir müssen uns alle neu bewerben." |
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Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 11.1.2013
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Der Ulmer Maximilian Reinelt ist mit dem Deutschland-Achter zur "Mannschaft des Jahres" gewählt worden. 2013 aber muss sich der 23-jährige Olympiasieger wie jeder andere erneut für das Paradeboot qualifizieren.
 Foto: Nordphoto
Nach den Spielen in London muss sich Maximilian Reinelt mehr auf sein Studium konzentrieren. Doch der Blick geht schon nach Rio.
SWP: Maximilian, Sie sind mit dem Deutschland-Achter in London Olympiasieger geworden. Wie geht es weiter mit dem Aushängeschild des Deutschen Ruderverbandes?
MAXIMILIAN REINELT: Eigentlich hat der Achter aufgehört. Drei Leute hören auf, leider auch mein Partner im Zweier, Lukas Müller. Wir müssen uns alle neu bewerben.
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Die gesellschaftliche Krönung |
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Geschrieben von: SÜDWEST PRESSE Ulm vom 18.12.2012
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Max Reinelt: In diesem Jahr haben wir alles richtig gemacht
2010 Zweiter, 2011 Dritter, jetzt die Krönung: Der Ulmer Ruderer Maximilian Reinelt ist mit dem Deutschland-Achter zur Mannschaft des Jahres gekrönt worden. Der 23-Jährige hätte es auch anderen gegönnt. SWP: Maximilian, nach den zweiten und dritten Plätzen mit dem Deutschland-Achter sind Sie jetzt zur Mannschaft des Jahres gewählt worden. Für Sie im Benazetsaal des Kurhauses das Happy-End?
MAXIMILIAN REINELT: Das ist eine besondere Auszeichnung, von Fachjournalisten ausgewählt worden zu sein und nun an der Spitze zu stehen. Seit Peking sind wir vier Jahre lang ungeschlagen. Ich hätte es auch den Hockey-Jungs und den Beach-Volleyballern gegönnt. Sportler des Jahres zu sein, das krönt dieses Jahr gesellschaftlich.
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